Weniger Emissionen

“Ohne Energie Schweiz und das Vorgängerprogramm Energie 2000 würden der Verbrauch an fossiler Energie um 7,6 % und die CO2-Emissionen um 2,8 Millionen Tonnen über dem heutigen Niveau liegen”, zitiert der Tages-Anzeiger heute das Bundesamt für Energie. Zum Artikel im Tages-Anzeiger

19.11.2005 | Politik | Druckversion | Kommentieren

Glücksgespräche

Wir haben zahlreiche positive Reaktionen auf unsere Glücksblog-Initiative erhalten, vielen Dank. Monika Thiel beispielsweise hat uns darauf hingewiesen, dass auch sie am Glück interessiert ist: Glücksgespräche.

19.11.2005 | Misc | Druckversion | Kommentieren

Spender ermöglicht Beschwerdestelle für das Alter

Ein privater Spender, der nicht genannt sein will, macht es möglich: Die Beschwerdestelle für das Alter kann im Februar 2006 im Kanton St. Gallen starten. Eine durch und durch erfreuliche Nachricht. Nachdem das Kantonsparlament in St. Gallen es abgelehnt hatte, eine solche Stelle finanziell zu ermöglichen, stand das Projekt auf der Kippe. Die Erfahrungen aus anderen Kantonen zeigt, wie wichtig ein solches Angebot ist. In Zürich werden jährlich rund 800 Fälle behandelt.

18.11.2005 | Politik | Druckversion | Kommentieren

Mehr Speicherplatz für alle

Eine Harddisk kann nie gross genug sein. Denn wer digital fotografiert oder Videos am PC verarbeitet, braucht vor allem etwas: Speicherplatz. Die heutige Festplattentechnologie ist bei zirka 500 GB ausgereizt. Mehr ist mit den aktuell favorisierten Herstellungsverfahren kaum zu schaffen. Doch die erfreuliche Meldung: Inzwischen ist es gelungen, die Datendichte nochmals zu steigern. Ein neues Verfahren, bei dem Daten in horizontaler und neu auch in vertikaler Richtung gespeichert werden, garantiert Speicherplatz an der Terabyte-Grenze. Erste Harddisks auf dieser Basis sind bereits im Handel erhältlich. Nun können wir getrost zur 10-Millionen-Pixel-Kamera greifen und uns an “fetten” Fotos erfreuen.

18.11.2005 | Technik | Druckversion | Kommentieren

Mit Süssigkeiten gegen den Stress

Eine Glücksmeldung für alle Chocolatiers und Schokoladenliebhaber (zu den letzteren zählt sich der Autor dieses Beitrages): Dass Zucker ungesund sei, ist höchstens die halbe “Wahrheit”. “Süssigkeiten sind wirklich gut gegen Stress - aber nur, wenn sie echten Zucker enthalten”, ist im Spiegel zu lesen. Und weiter: “Süsse Getränke oder Snacks drosseln demnach die Produktion von Hormonen, die in Stresssituationen ausgeschüttet werden und in grossen Mengen oder auf Dauer den Stoffwechsel negativ beeinflussen.” Dies ist das Ergebnis einer Studie der University of Cincinnati. Erprobt wurde der Zusammenhang zwischen Stresshormonen und Zucker bei Ratten. Immerhin. Eine solche Meldung vermag, unabhängig von allen forschungsmethodischen Fragen, die Stimmung des echten Schokoladen-Fans zu heben. Zum Artikel im Spiegel

17.11.2005 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Glücksblog-Abend in St. Gallen

Gestern Abend hat die kleine Glücksblog-Gruppe das neue Weblog in St. Gallen einem Interessiertenkreis vorgestellt. An diesem ganz und gar informellen Treffen gab es viel positive Resonanz zur Glücksblog-Idee. Gerätselt wurde, wie sich die Lesegewohnheiten der Autorinnen und Autoren ändern könnten, wenn nun die Zeitung primär nach “Positivem” durchforstet würde. Dabei ist klar geworden, dass “das Positive” in einem Deutungsakt des Autors oder der Autorin zustande kommt. Das Glücksblog versteht sich als ein kleiner Selbstversuch. Für Nebenwirkungen fragen Sie… (Wen eigentlich?)

Details zum Glücksblog

17.11.2005 | About | Druckversion | Kommentare (3)

Schröders Humor intakt geblieben

Politik schadet der Gesundheit und dem Humor. Fehleinschätzung. Sieben Jahre Kanzlerschaft haben Gerhard Schröders Humor offensichtlich nicht geschadet. So soll er bei einer Feier zum Abschluss des Koalitionsvertrages geäussert haben: “Ich erkläre hiermit, dass ich diese Koalitionsvereinbarung ebenso wenig lesen werde wie die vorige.” (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 13.11.2005)

16.11.2005 | Persönlichkeiten, Politik | Druckversion | Kommentar (1)

Kaffee unter falschem Verdacht

Kaffeeliebhaberinnen, wie beispielsweise die Autorin dieses Beitrages, wurden in den letzten Jahren zu oft gewarnt: Kaffeekonsum treibe den Blutdurck hoch. Nun widerlegt eine aktuelle Studie diese Einschätzung. Der STERN berichtet: “Früher hatte man geglaubt, dass Kaffee Bluthochdruck auslöst, denn kurzfristig lassen koffeinhaltige Getränke den Blutdruck steigen. Auf lange Sicht erwies sich der Kaffeekonsum aber als ungefährlich.” Untersucht wurde das Phänomen ausschliesslich bei Frauen. Zum Artikel im STERN

16.11.2005 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Sterblichkeitsrate rückläufig

Die Anzahl der Todesfälle von Frauen an Brust-, Magen oder Darmkrebs ist rückläufig. Noch erfreulicher sind die Ergebnisse des Berichts “Gesundheitswesen in der Schweiz” (PDF) für die Männer: Bei allen Tumorarten nimmt die Sterblichkeitsrate ab. (Dass mehr Menschen in der Schweiz insgesamt an Krebs erkranken, hat vor allem mit der demografischen Entwicklung zu tun.)

16.11.2005 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Weniger Korruption

Wenn es um die Einschätzung von Korruptionsentwicklungen in unterschiedlichen Ländern geht, ist die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) eine wichtige Adresse. Aktuell kommt die EBRD in einer Studie zum Schluss, dass sich die Situation an der Korruptionsfront seit 2002 in Osteuropa verbessert habe. Verbessert habe sich auch die Situation im Bereich der Kriminalität. Unternehmer sähen insgesamt verbesserte Möglichkeiten für Gesschäftsbeziehungen nach Osteuropa.

16.11.2005 | Politik, Wirtschaft | Druckversion | Kommentieren

Koteletts als Taschenlampe

Schweinefleisch ist vielleicht nicht das gesündeste Fleisch. Kann sein. Aber Australier scheinen eine neue Qualität des Schweinefleisches zu entdecken: Schweinekoteletts können leuchten und somit als Taschenlampe verwendet werden. Wenn das keine positive Meldung ist! Die Details gibt es beispielsweise im Spiegel zu lesen

15.11.2005 | Misc | Druckversion | Kommentieren

Immunsystem erfolgreich gegen HI-Virus

Gemäss verschiedenen Meldungen, unter anderem in der britischen Sonntagspresse sowie in deutschen Zeitungen, seien bei einem Briten 14 Monate nach dem positiven HIV-Test keine Viren mehr im Blut feststellbar. Ohne Medikamente eingenommen zu haben, soll es dem Immunsystem des Patienten gelungen sein, sich der Virenlast zu entledigen. Für die weltweite Aids-Forschung ist dies ein Glücksmoment, denn das erfolgreiche Immunsystem des Briten könnte zum Informationslieferanten bei der Impfstoffentwicklung werden. Wichtig dabei ist, dass es sich um einen gut dokumentierten Fall handelt: Verlässliche Informationen über solche Heilungen liegen selten vor. (Quellen: Handelsblatt, N-TV, News of the World, Mail on Sunday, Acet)

14.11.2005 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Rückgang der Kriminalität

In Österreich sinkt die Kriminalitätsrate. Bis Ende Oktober 2005 ist es gegenüber der Periode Januar bis Oktober 2004 zu einen Rückgang von 5.8 Prozent gekommen. Den deutlichsten Rückgang gibt es in Wien zu verzeichnen (8.6 Prozent), und zwar entgegen den Vorurteilen, mit denen Grossstädten wie Wien üblicherweise begegnet wird. Vorarlberg bringt es immerhin noch auf ein Minus von 3.4 Prozent. (Quelle: Bundesministerium für Inneres, Wien)

13.11.2005 | Zivilgesellschaft | Druckversion | Kommentieren

Mehr IT-Stellen in Deutschland

“Der positive Trend auf dem IT-Arbeitsmarkt hält offenbar an. Von Januar bis Oktober 2005 ist die Zahl der freien IT-Stellen gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent gestiegen”, berichtet Heise und verweist dabei auf die Computerwoche. Zum Artikel von Heise

12.11.2005 | Wirtschaft | Druckversion | Kommentieren

Ausgeprägtes freiwilliges Engagement

Zuweilen wird beklagt, es fehle in “unserer Gesellschaft” am Engagement für das Gemeinwesen. Wer die aktuellsten Zahlen des Bundesamtes für Statistik konsultiert, wird positiv überrascht. “In der Schweiz sind 41 Prozent der über 14-jährige Person in irgendeiner Form freiwillig tätig”, schreibt das Bundesamt für Statistik (Beat Schmid, 2001, Bestellnummer: PF-20-001). Und weiter: “Die beiden Geschlechter leisten gesamthaft praktisch gleich häufig Freiwilligenarbeit.” Die Frauen engagieren sich eher im informellen Bereich, die Männer stärker bei organisationsbezogener Arbeit, z. B. in Vereinen.

12.11.2005 | Politik | Druckversion | Kommentieren

Länger behinderungsfrei leben

Wir leben in der Schweiz nicht nur immer länger, wir bleiben auch länger gesund. Dies zeigt der umfangreiche Bericht des Bundesamtes für Statistik (”Alter und Generationen“, Januar 2005, PDF-Datei). Zitat: Weiter…

12.11.2005 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Heilungschancen steigen weiterhin

Die Sterblichkeit von Kindern, die an Krebs erkrankt sind, ist zwischen den Jahren 1973 und 1996 um annähernd die Hälfte gesunken. Auch heute nimmt sie durchschnittlich um 3 Prozent pro Jahr ab. (Quelle: NZZ, “Krebs ist bei Kindern oft heilbar”, 12.10.2005)

11.11.2005 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Versuch über das Glück

Das Glücksblog ist online! Das Glücksblog ist der Rahmen für einen Selbstversuch. Täglich gehen die Massenmedien mit uns die Wette ein, die lautet: Alles wird schlechter. Wir setzen dagegen: Vieles wird besser. Vielleicht jedenfalls.

03.11.2005 | About | Druckversion | Kommentare (3)

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Der Beobachter ist ... konstitutiv unsicher - oder es ist kein Beobachter. Niklas Luhmann
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