Billy ist wieder dabei

Billy ist ein Ziegenbock - und das hier ist kein Witz. Es gibt offenbar eine Tradition in der Britischen Armee, wonach Ziegenböcke als Armeemitglieder aufgenommen werden können. Der besagte sechsjährige Ziegenbock Billy war vom Armeedienst beurlaubt worden, weil der sich beim Marschieren nicht bewährte. Doch nun ist er von seiner Strafe befreit worden und wieder Mitglied der Armee. Ein erfreuliches Ereignis für alle Armeefans und Ziegenbockfreunde. Stationiert übrigens ist er auf Zypern. Dies berichtet die Neue Zürcher Zeitung (26.9.2007, Vermischtes), die nicht im Verdacht steht, unseriöse Quellen zu nutzen.

27.09.2006 | Zugespitzt | Druckversion | Kommentar (1)

Hoffnung für MS-Patienten

Ein neues Medikament soll die Krankheitsschübe bei multipler Sklerose verringern. Dies berichtet die Neue Zürcher Zeitung am 20.9.2006 im Bund Forschung und Technik. Eine Studie der Neurologischen Universitätsklinik Basel soll die positive Wirkung bestätigt haben. Fingolimod heisst die neue Tablette.

24.09.2006 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Buffetts Spendenfinale

Warren Buffett, Grossinvestor, ist gemäss Forbes-Liste der zweitreichster Planetenbewohner. Der erste Platz gehört einmal mehr - genauer: zum 14. Mal in Folge - Bill Gates. Dieser Reichtum mag mit Glück zu tun haben - oder auch nicht. Aber die wahre Glücksmeldung ist eine andere: Warren Buffet kündigte an, 85 Prozent seines Vermögens zu spenden. Bei einem Vermögen von 4600 Millionen eine beachtliche Summe. Wohin nun all die sozialen Organisationen ihre Einzahlungsscheine und Spendenbriefe schicken können, ist uns leider (noch) nicht bekannt.

23.09.2006 | Zivilgesellschaft, Zugespitzt | Druckversion | Kommentieren

Zwei Beine sind nicht genug

Für alle Liebhaber des der Hänchenkeule (Schweiz: des Poulet-Schenkel) eine positive Meldung: Auf einer US-Farm wurde ein Huhn mit vier Beinen entdeckt. Henrietta übrigens heisst das Huhn. Zum Artikel im DER STANDARD

23.09.2006 | Zugespitzt | Druckversion | Kommentare (2)

Höhere Renten

“Glück” ist hier vielleicht nur bedingt das richtige Stichwort. Aber für die Rentnerinnen und Renter der Schweiz ist dies bestimmt eine glücklichmachende Meldung: Die Renten steigen auf Anfang 2007 an, und zwar um 2.8 Prozent (Alters- und Invalidenrenten). In absoluten Zahlen ausgedrückt: Von 1075 auf 1105 Franken steigt die minimale Altersrente, und von 2150 auf 2210 Franken die Maximalrente.

21.09.2006 | Politik | Druckversion | Kommentieren

Das verheimlichte Glück

Albert Camus: “Mit dem Glück ist es heute wie mit dem Verbrechen: Man darf es vor allem nicht zugeben.”

18.09.2006 | Zugespitzt | Druckversion | Kommentar (1)

Weniger IV-Neurenten

Die Zahl der IV-Neurenten (Invaliditätsrenten) ist im ersten Halbjahr 2006 leicht gesunken, berichtet das Bundesamt für Statistik. Der Vizedirektor des zuständigen Bundesamtes für Sozialversicherungen, Alard du Bois-Reymond, erläuterte gegenüber der Presse, die Instrumente der Invaliditätsabklärungen und die Möglichkeiten der Wiedereingliederung hätten sich verbessert. Auch die Sensibilisierung für steigende IV-Kosten habe in der Bevölkerung zugenommen.

15.09.2006 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Erfolgloses Altern

Heute bin ich auf das Blog “Glücklich altern!” gestossen. Bevor ich mich dem Inhalt des Blogs zuwenden konnte, einem gelungenen Einführungstext zum Beispiel, bin ich an diesem Ausrufezeichen hängen geblieben. Erstens bleibe ich meistens an Ausrufezeichen hängen, sie wirken auf mich nicht selten zu aufdringlich. Zweitens (und das ist der Hauptpunkt) stört es mich, dass wir nun, nachdem wir schon erfolgreich jung waren, auch noch erfolgreich altern sollen. Und wann bitte kommt die Zeit, in der wir auf gesunde Art krank und auf glückliche Art unglücklich sein dürfen? Wir werden mit einer Unzahl von Ausrufezeichen für unser Recht kämpfen müssen, müde zu werden. Und dabei so etwas wie Glück zu fühlen… Reto Eugster

12.09.2006 | Medien | Druckversion | Kommentar (1)

Entlastung bei den Gesundheitskosten

Wir haben uns an die Schlagzeile aus dem Bundesamt für Statistik gewöhnt, die jeweils im Spätsommer unvermeidlich zu sein schien: “Erneuter Kostenanstieg im Gesundheitswesen”. Doch dieses Jahr kam es anders, und das ist wahrhaft erfreulich. In der Krankengrundversicherung sind die Kosten im ersten Semester 2006 nicht gestiegen, vermelden die Schweizer Zahlenhüter.

Zwei Gründe seien ausschlaggebend: Die Labortätigkeiten sind günstiger verrechnet worden - und der Selbstbehalt bei Originalpräparaten ist angestiegen. Die Skeptikerinnen und Skeptiker unter uns werden nun einwenden, gerade der zweite Grund zeige, dass es teilweise eine Kostenumlagerung und keine Kostenminderung sei. Eine Einschätzung, die nicht ganz falsch sein dürfte. Insgesamt aber bleibt das positive Signal.

11.09.2006 | Gesundheit | Druckversion | Kommentare (2)

Kinderwünsche

“Glück ist die Erfüllung von Kinderwünschen”, sagt Sigmund Freud.

11.09.2006 | Zugespitzt | Druckversion | Kommentar (1)

Glücksblog sucht das eigene Glück

Wir haben das Glücksblog beim International Weblog Award angemeldet mit der Hoffnung, das Projekt dadurch bekannter zu machen.

10.09.2006 | About | Druckversion | Kommentieren

Gut bis sehr gut vorbereitet

Diese Klagen haben Konjunktur: Die Allgemeinbildung junger Erwachsener sei schlechter geworden. Und viele Studienanfängerinnen und Studienanfänger seien nicht studienfähig. Nun nimmt der Zürcher Pädagogik-Professor Jürgen Oelkers im Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung zur Frage der Studienfähigkeit Stellung:

“Diese Klage ist so alt wie die Humboldtsche Universität. Verlässliche Zahlen, die das belegen könnten … gibt es nicht … Im Kanton Zürich sind inzwischen vier Befragungen der Absolventen von Mittelschulen durchgeführt worden, jeweils zwei Jahre nach der Matur. Zu diesem Zeitpunkt kennen diese Studierenden die Anforderungen der Uni. Die ganz grosse Mehrheit fühlt sich durch die Mittelschule in fachlicher Hinsicht gut bis sehr gut auf das Studium vorbereitet.” (NZZ-Online, 10.9.2006, Streit um die Reife)

10.09.2006 | Bildung | Druckversion | Kommentieren

Nun kommt der Qualitäts-Döner

Die Döner-Freunde (in Deutschland) können aufatmen: Der Verband türkischer Dönerhersteller gibt bekannt, man werde sich intensiver um die Qualität des Döners kümmern. Künftig sollen Qualitätswerte definiert und in Döner-Geschäften zugänglich sein. Damit will man gegen das Gammeldöner-Image ankämpfen.

09.09.2006 | Gesundheit | Druckversion | Kommentieren

Bessere Bildungschancen

In den so genannten Schwellenländern verbessern - konkret: verbreitern - sich die Bildungschancen ständig. In Indien beispielweise gibt es zurzeit mehr Absolventinnen und Absolventen einer höheren Ausbildung als in allen EU-Staaten zusammen. Oder: In China verdoppelt sich alle 5 Jahre die Zahl der Universitätsabsolventinnen und -absolventen. Nun mag man einwenden, nicht alle Studiengänge seien vergleichbar. Ein Einwand, der den Sachverhalt zweifellos trifft.

09.09.2006 | Bildung | Druckversion | Kommentieren

Einen Espresso bitte!

Es gibt ihn in Europa noch, den günstigen Espresso. In Portugal kostet ein Espresso durchschnittlich bescheidene 0.60 Euro. Vergleich: In der Schweiz legt man dafür 2.20 Euro auf den Tisch, in Oesterreich 1.70 Euro oder in Deutschland 1.71 Euro.

09.09.2006 | Wirtschaft | Druckversion | Kommentare (2)

Löhne gestiegen

Die Löhne sind in der Schweiz in diesem Jahr nominal um 1.8 Prozent, real um 0.6 Prozent, gestiegen. Den stärksten Zuwachs gab es im Bankengewerbe mit 3.5 Prozent. Die Aussichten für die “Gehaltsrunden” im bevorstehenden Herbst sind positiv.

09.09.2006 | Wirtschaft | Druckversion | Kommentar (1)

Bei Mäusen funktionierts

Britischen Forschern soll es gelungen sein, Mäusen das Fell zu verdichten. Nun: Was bei Mäusen funktioniert, könnte auch… Jedenfalls vermelden die Wissenschaftler Grund zur Hoffnung. Originalton DER STANDARD: “Forscher der Universität von Manchester teilten am Mittwoch mit, sie hätten den Eiweiß-Code entdeckt, der Zellen den Befehl zum Haarwachstum gebe. So sei es ihnen bereits gelungen, Mäuse mit einem dichteren Fell zu züchten - was sich möglicherweise mit dem Haarwuchs bei Menschen mit vererbter Glatze wiederholen lasse.” Eine Glücksmeldung, mindestens für die einen, wenn auch das “möglicherweise” aus dem Munde von Wissenschaftlern die Freude zu trüben vermag.

02.09.2006 | Gesundheit | Druckversion | Kommentar (1)

2005 kräftiges Wachstum

Gemäss Bundesamt für Statistik “verzeichnete die Schweizer Wirtschaft 2005 ein kräftiges Wachstum sowohl des Bruttoinlandproduktes (BIP) als auch des Bruttovolkseinkommens (BVE). Das BIP zu laufenden Preisen ist 2005 um 1,9 Prozent auf 455,6 Milliarden Franken gestiegen”. Dies ist einer aktuellen Mitteilung des Amtes zu entnehmen, die als PDF-Datei vorliegt…

02.09.2006 | Wirtschaft | Druckversion | Kommentieren

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