Nationalwurst gerettet

Cervelat nennt sich ein Wursttyp in der Schweiz. Nein, nicht ein Wursttyp, sondern die Nationalwurst heisst Cer-ve-lat. Die Hülle der Wurst bestand bislang aus brasilianischen Rinderdärmen. Nachdem ein Importverbot für diese brasilianische Sorte ausgesprochen wurde, sahen die Wurstliebhaber schwarz für den Cervelat. Heute nun die Entwarnung: Rinderdämre aus Uruguay, Argentinien und Paraguay können den Bedarf zu rund 70 Prozent decken. Und die Qualität der “Ersatzdärme” soll gut sein. Die Grillparty kann weiter gehen, allerdings erst 2009. Denn verspätet wird die Lösung mit den “Ersatzdärmen” Wirkung zeigen.

19.05.2008 | Medien | Druckversion | Kommentieren

Quer zum Thema Glück

Das Thema Glück ist allgegenwärtig. Jeder und jede strebt es an und immer wieder scheint es zu entgleiten. Deshalb widmet die Sendung Quer des Schweizer Fernsehens dem Thema einen Abend. Am Freitag, 2. März (20.30 Uhr), wird aufgezeigt, wie man glücklich werden kann und hinterfragt, was eigentlich glücklich macht. Zum Programm-Beschrieb.

22.02.2007 | Medien | Druckversion | Kommentieren

Von den “Tretmühlen des Glücks”

Wenn man es schafft, die Tretmühlen des Glücks zu vermeiden, wird man glücklicher. Von dieser These geht der Volkswirtschafter Mathias Binswanger in seinem neuen Buch aus, wie das St. Galler Tagblatt schreibt. Aber was sind denn die Tretmühlen des Glücks? Zusammengefasst sind damit “soziale Mechanismen gemeint, die Glück verheissen, uns aber um das Glück bringen” (Quelle: St. Galler Tagblatt). Dazu gehören das Streben nach mehr Status, höhere Ansprüche, die Multioptionalität sowie der Versuch, permanent Zeit zu sparen.

11.10.2006 | Medien | Druckversion | Kommentar (1)

Erfolgloses Altern

Heute bin ich auf das Blog “Glücklich altern!” gestossen. Bevor ich mich dem Inhalt des Blogs zuwenden konnte, einem gelungenen Einführungstext zum Beispiel, bin ich an diesem Ausrufezeichen hängen geblieben. Erstens bleibe ich meistens an Ausrufezeichen hängen, sie wirken auf mich nicht selten zu aufdringlich. Zweitens (und das ist der Hauptpunkt) stört es mich, dass wir nun, nachdem wir schon erfolgreich jung waren, auch noch erfolgreich altern sollen. Und wann bitte kommt die Zeit, in der wir auf gesunde Art krank und auf glückliche Art unglücklich sein dürfen? Wir werden mit einer Unzahl von Ausrufezeichen für unser Recht kämpfen müssen, müde zu werden. Und dabei so etwas wie Glück zu fühlen… Reto Eugster

12.09.2006 | Medien | Druckversion | Kommentar (1)

Alles (vieles) wird einfacher

Google ist daran, Web-Kontakte zu erleichtern. Der Suchgigant entwickelte ein eigenes Mail- und ein Instant-Messaging-System. Beide Angebote werden inzwischen ausgiebig genutzt. Und nun stellt Google kostenlos auch noch einen webbasierten Kalender zur Verfügung. Damit lässt sich die Zusammenarbeit in Teams vereinfachen. Ebenfalls vorgesehen ist der Import von Outlook-Dateien. Mittlerweile wird überdies spekuliert, ob Google die Einführung eines neuen umfassenden Speicherdienstes plane.

15.04.2006 | Medien | Druckversion | Kommentieren

Blitzkarriere mit Such-Software

Die Ideen von Blitzkarriere, Geniestreich und plötzlicher Bekanntheit: Sie lassen sich eben doch verwirklichen. Ein 26 Jahre junger Australier habe an einer Universität - im Rahmen seines Doktorandenstudiums - eine Such-Software entwickelt, die als bahnbrechend gelten könne. Google habe die Software auch gleich gekauft und den Studenten angestellt. Ori Allon übrigens heisst der Student und Orion die Software. Es könnte sich lohnen, sich diese Namen zu merken.

12.04.2006 | Medien | Druckversion | Kommentieren

Aufsteller am Samstag

Das Wochenende an sich, ist für die meisten Menschen ein Grund für gute Laune. Wem dies nicht genügt, der kann sich beim Radio hören in bessere Stimmung versetzen lassen. Mit dem “Aufsteller der Woche” bringt Radio drs 1 jede Woche

“Geschichten und Ereignisse, die in dieser Woche Freude bereitet haben.”

Der “Aufsteller der Woche” wird seit 2002 jeden Samstag von 13.15 Uhr - 13.20 Uhr gesendet. Geteilte Glücksmomente: ein schöner Einstieg ins Wochenende.

05.04.2006 | Medien | Druckversion | Kommentar (1)



Der Beobachter ist ... konstitutiv unsicher - oder es ist kein Beobachter. Niklas Luhmann
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