Positive Wirkung fettreicher Ernährung

Machen wir doch gleich weiter in der Serie “Positive Wirkung von…”. Fettreiche Produkte – wie Vollmilch oder Käse – haben offenbar eine positive Wirkung auf die Fruchtbarkeit von Frauen. Amerikanische Wissenschaftler haben den Zusammenhang zwischen Fruchtbarkeit und Ernährung an der Harvard-Universität in Boston erforscht und sind unter anderem zu diesem Ergebnis gelangt. Zu lesen ist die Studie in der aktuellen Ausgabe von Human Reproduction.

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Positive Wirkung von Wein

Gute Nachricht für Weinliebhaber

Mässiger Weinkonsum schützt vor Kreislaufkrankheiten. Den Nachweis für diese Aussage erbrachten Wissenschaftler in Holland. In einer Langzeitstudie untersuchten sie 1400 Männer. Insgesamt konnte ein Zeitraum von 40 Jahren berücksichtigt werden. Ihr Fazit: Ein täglicher Weinkonsum von 1 bis 2 Gläser kann lebensverlängernd wirken. (Universität Wageningen)

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Positive Wirkung der Siesta

Eine Siesta senkt das Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben, um einen Drittel. Bei Männern sinkt das Risiko, unter Einhaltung eines regelmässigen Mittagsschlafs, sogar um 60 Prozent. Das kleinen Nickerchen nach dem Essen wirkt sich damit nicht nur auf die Arbeitsleistung positiv aus, es verlängert gleichzeitig das Leben.

Quelle: Tagesanzeiger vom 23. Februar

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Quer zum Thema Glück

Das Thema Glück ist allgegenwärtig. Jeder und jede strebt es an und immer wieder scheint es zu entgleiten. Deshalb widmet die Sendung Quer des Schweizer Fernsehens dem Thema einen Abend. Am Freitag, 2. März (20.30 Uhr), wird aufgezeigt, wie man glücklich werden kann und hinterfragt, was eigentlich glücklich macht. Zum Programm-Beschrieb.

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HIV-Neuansteckungen: unterschiedliche Trends

2006 gabe es in der Schweiz leicht mehr HIV-Neuansteckungen als im Vorjahr. Deutliche Rückgänge gab es in den Gruppen “Heterosexuelle” (noch 338) und “Drogenkonsumierende” (noch 56). Aids-Erkrankungen gab es im letzten Jahr 165, im Jahr 2005 waren es noch 234. Ein Anstieg der Neuansteckungen ist hingegen bei homosexuellen Männern zu beklagen 288 (237), geografisch gibt es eine Konzentration auf Zürich.

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Blog der Woche

Das Glücksblog ist bei Cablecoms Hispeed zum Blog der Woche 51 gewählt worden. Für diese Auszeichnung danken wir. Es ist natürlich nicht so einfach, gegen das Katastrophische anzudenken. Immerhin: Für die Glücksblog-Idee werden wir oft gelobt und an der grundsätzlichen Unterstützung mangelt es ebenfalls nicht.

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Höhere Stipendien?

Im Vergleich zu anderen Kantonen ist der Kanton St. Gallen bei der Vergabe von Stipendien sehr restriktiv. Im Rahmen einer Subventionskürzung von Seiten des Bundes müssen bei den Stipendienleistungen neue Lösungen gefunden werden. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass im Rahmen dieser Neuorganisation die Stipendien grosszügiger verteilt werden wie es im St. Galler Tagblatt heisst.

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Von den “Tretmühlen des Glücks”

Wenn man es schafft, die Tretmühlen des Glücks zu vermeiden, wird man glücklicher. Von dieser These geht der Volkswirtschafter Mathias Binswanger in seinem neuen Buch aus, wie das St. Galler Tagblatt schreibt. Aber was sind denn die Tretmühlen des Glücks? Zusammengefasst sind damit “soziale Mechanismen gemeint, die Glück verheissen, uns aber um das Glück bringen” (Quelle: St. Galler Tagblatt). Dazu gehören das Streben nach mehr Status, höhere Ansprüche, die Multioptionalität sowie der Versuch, permanent Zeit zu sparen.

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Umweltgerechte Tourismus-Betriebe

Vier Tourismus-Unternehmungen in verschiedenen Regionen der Schweiz haben das 2003 geschaffene Umwelt-Label der Europäischen Union erhalten. Darunter ist auch ein Unternehmen aus der Ostschweiz. Es handelt sich um eine SAC-Hütte in Bergün. Mit dem Label wird das umweltgerechte, nachhaltige Wirtschaften ausgezeichnet. Erfreulich ist, dass damit im Schweizer Tourismus Zeichen gesetzt werden können, und zwar in Richtung Qualitätstourismus.

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Vorurteil widerlegt

Die Maturanden fühlen sich in der Schweiz gut auf die Universität vorbereitet, wenn die universitäre Kultur auch durchaus als anforderungsreich gesehen wird. Die Universität Zürich hat eine entsprechende Studie mit Studierenden des dritten Semesters durchgeführt. Die Studie widerspricht den in letzter Zeit aufgekommenen Vorurteilen, wonach sich das Matura-Niveau verschlechtert habe und sich Studierende als Folge davon unzureichend auf das Studium vorbereitet fühlten. Siehe auch den Bericht des Schweizer Fernsehens

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Wachstumsprognosen nach oben korrigiert

Dass die Schweizer Wirtschaft in guter Verfassung ist, hat sich herum gesprochen. Erfreulicherweise hat nun die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich die Wachstumsprognosen nochmals nach oben korrigiert. Das Wachstum beim Bruttoinlandprodukt soll in diesem Jahr 2.6 Prozent betragen. Vor allem der private Konsum trägt wesentlich zu dieser Entwicklung bei. Auch für die kommenden Jahre wird mit der Fortsetzung dieses günstigen Trends gerechnet.

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Weniger Arbeitslose

Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz sinkt weiter. Zum ersten Mal seit sechs Jahren ist die Arbeitslosenzahl in einem September gesunken. Für 2007 wird damit gerechnet, dass die Quote weiter sinken könnte. Für möglich gehalten wird eine Zahl um 2.8 Prozent (zurzeit 3.1 Prozent).

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Mehr Sicherheit in den Zügen

Das Reisen mit der Bahn soll in der Schweiz sicherer werden. RailFair heisst ein Programm der Bundesbahnen, das gemeinsam mit dem Schweizerischen Roten Kreuz (SPK) durchgeführt wird. Fachleute des SPK schulen Freiwillige, die mit Deeskalationsaufträgen in den Zügen zirkulieren werden. Gewaltakten soll vorgebeugt werden. Warum gerade das SPK? Weil diese Organisation bereits seit sieben Jahren solche Kures anbietet.

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Rauchverbot zeigt Erfolge

Keine Glücksmeldung für Italiens Raucher war die Verhängung des Rauchverbots in Restaurants und Bars. Aber eine Glücksmeldung lässt sich aus den Ergebnissen einer aktuellen Studie generieren, derzufolge aufgrund des strikten Rauchverbots die Zahl der Herzinfarkte in Italien gesunken sei. Durchgeführt wurde die Studie an der Universität Turin unter der Regie von Francesco Barone-Adesi. Im European Heart Journal lässt sich der Text nachlesen.

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Frühchinesisch zur Sprachschulung

Während sich Bildungspolitiker hierzulande mit der Frage nach dem Frühenglisch beschäftigen, konzipieren andere erfolgreich das Frühchinesisch. Nicht etwa nur darum, weil Chinesisch eine Zukunftssprache ist. Vielmehr würden die Kinder über das Erlernen von Chinesich geschult, “Nuancen im Tonfall” wahrzunehmen. Insgesamt wirke sich dies positiv auf die Sprachfähigkeit von Kindern aus (Quelle: SabueBlog).

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Billy ist wieder dabei

Billy ist ein Ziegenbock – und das hier ist kein Witz. Es gibt offenbar eine Tradition in der Britischen Armee, wonach Ziegenböcke als Armeemitglieder aufgenommen werden können. Der besagte sechsjährige Ziegenbock Billy war vom Armeedienst beurlaubt worden, weil der sich beim Marschieren nicht bewährte. Doch nun ist er von seiner Strafe befreit worden und wieder Mitglied der Armee. Ein erfreuliches Ereignis für alle Armeefans und Ziegenbockfreunde. Stationiert übrigens ist er auf Zypern. Dies berichtet die Neue Zürcher Zeitung (26.9.2007, Vermischtes), die nicht im Verdacht steht, unseriöse Quellen zu nutzen.

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Hoffnung für MS-Patienten

Ein neues Medikament soll die Krankheitsschübe bei multipler Sklerose verringern. Dies berichtet die Neue Zürcher Zeitung am 20.9.2006 im Bund Forschung und Technik. Eine Studie der Neurologischen Universitätsklinik Basel soll die positive Wirkung bestätigt haben. Fingolimod heisst die neue Tablette.

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Buffetts Spendenfinale

Warren Buffett, Grossinvestor, ist gemäss Forbes-Liste der zweitreichster Planetenbewohner. Der erste Platz gehört einmal mehr – genauer: zum 14. Mal in Folge – Bill Gates. Dieser Reichtum mag mit Glück zu tun haben – oder auch nicht. Aber die wahre Glücksmeldung ist eine andere: Warren Buffet kündigte an, 85 Prozent seines Vermögens zu spenden. Bei einem Vermögen von 4600 Millionen eine beachtliche Summe. Wohin nun all die sozialen Organisationen ihre Einzahlungsscheine und Spendenbriefe schicken können, ist uns leider (noch) nicht bekannt.

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