Depressionen gentechnisch bekämpfen

Sind wir am Ende der Depression angelangt? Wie bei Heise zu lesen ist, sind Forscher des Research Institute of the McGill University Health Centre in Montreal und der Uni Nizza daran, gentechnische Möglichkeiten zu nutzen, um Depressionen zu beseitigen. Die Erfolgschancen sind anscheinend nicht schlecht. Zum Heise-Artikel

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Drastisch gesunken

Zürich wurde während Jahren als “Drogenmetropole” behandelt. Als sich Zürich schliesslich zu einer liberalen Drogenpolitik durchrang, war für die Kritiker klar: Das Problem könne sich nur dramatisieren. Doch es kam anders, wie unter anderem dem Deutschen Ärzteblatt zu entnehmen ist:

“Stattdessen ist die Zahl der Neukonsumenten [in Zürich] drastisch gesunken, während in anderen Ländern mit restriktiveren Maßnahmen die Zahl der Konsumenten eher ansteigt, wie einer Studie im Lancet (2006; 367:1830-1834) zu entnehmen ist.”

Die Zahl der Neukonsumentinnen und -konsumenten beim Heroin ist in Zürich drastisch gesunken, und war um 82 Prozent.

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Tabakkonsum rückläufig

In der Schweiz wird weniger geraucht. Dies zeigen die neusten Zahlen des Tabakmonitorings. Der Anteil der Rauchenden an der Schweizer Bevölkerung ist seit 2001 von 33 auf 30 Prozent gesunken. Und als ob diese erfreuliche Meldung nicht genügte: Vor allem bei den Jugendlichen ist der Rückgang besonders deutlich: Der Anteil sank in dieser Altersgruppe von 31 auf 25 Prozent. Ab 2006 gibt es – unter dem Label BRAVO – eine neue Kampagne zur Tabakprävention. Der Anteil der Rauchenden soll weiter gesenkt werden, informiert das Bundesamt für Gesundheit.

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Mehrfachbelastung schadet nicht zwingend

Doppel- und Mehrfachbelastungen, wie sie vor allem Frauen ausgesetzt sind, schaden der Gesundheit. Diese Annahme ist weit verbreitet und auf den ersten Blick plausibel. Doch nun zeigt ein Forschungsteam vom University College in London etwas anderes auf. Frauen, die sich der Mehrfachbelastung Mutter, Partnerin und Berufsfrau aussetzten, sind gesünder als solche, die sich ausserhäuslich nicht beruflich engagieren. Die Netzeitung verweist auf das Journal of Epidemiology and Community Health. Auch diese Studie zeigt auf, wie sich Gewissheiten, die im Umfeld einfacher Alltagsplausibilitäten zustande kommen, erschüttern lassen.

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Kriminalität geht zurück

Im Focus ist aktuell zu lesen: “Die Kriminalität geht zurück, die Aufklärungsquote steigt. Das geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik 2005 hervor…” Im vergangenen Jahr gab es gemäss zitierter Statistik 3,6 Prozent weniger Straftaten als 2004. Diese Meldung dürfte alltägliche Vorurteile kontrastieren, die von einer unsicherer werdenden Welt ausgehen.

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Schweiz auf Wachstumspfad

Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich kommt auf der Basis einer aktuellen Studie zum Schluss, dass weiter mit einer anziehenden Konjunktur in der Schweiz zu rechnen sei. Die Schweiz ist, ökonomisch betrachtet, auf dem Wachstumspfad. Im Zuge dieser Entwicklung erwarten die Forscher auch weitere Entlastungen im Arbeitsmarkt.

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Fortschritte gegen Alzheimer

Forscher aus Zürich und Boston sollen gemäss Presseberichten einen Impfstoff gegen Alzheimer entwickelt haben. Er sei bisher erfolgreich an Mäusen getestet worden. Der Impfstoff reduziert das Eiweiss Beta-Amyloid, das bei der Alzheimer-Krankheit eine negative Rolle spielt und für die Ablagerung im Gehirn verantwortlich ist. Weltweit leiden rund 20 Millionen Menschen an Alzheimer.

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Entschleunigung

Geht doch: Entschleunigung ist möglich. Jedenfalls macht eine Aktion der FHS St. Gallen, initiiert von Selina Ingold und Mark Ricklin, auf die Möglichkeiten der Entschleunigung im Alltag aufmerksam: kreativ und spielerisch. Weiter beim Sozialjournal

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Glücksunterricht

Glücklich sein kann gelehrt und gelernt werden. Aufgrund dieser Erkenntnis erhalten die Schüler des Wellington College (England) eine Stunde Glücksunterricht pro Woche. Die Schüler sollen erfahren

wie sich Beziehungen harmonischer gestalten lassen und wie physische und mentale Probleme sowie “negative Emotionen” überwunden werden können.

Nachzulesen im Tages-Anzeiger vom 18.März.

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Alles (vieles) wird einfacher

Google ist daran, Web-Kontakte zu erleichtern. Der Suchgigant entwickelte ein eigenes Mail- und ein Instant-Messaging-System. Beide Angebote werden inzwischen ausgiebig genutzt. Und nun stellt Google kostenlos auch noch einen webbasierten Kalender zur Verfügung. Damit lässt sich die Zusammenarbeit in Teams vereinfachen. Ebenfalls vorgesehen ist der Import von Outlook-Dateien. Mittlerweile wird überdies spekuliert, ob Google die Einführung eines neuen umfassenden Speicherdienstes plane.

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Hotelzimmer werden günstiger

Alles wird teurer? Nein. Gegenüber dem Jahr 2004 sind die Hotelpreise in den europäischen Metropolen im Jahr 2005 (letztes Quartal) klar gesunken, und zwar um nicht weniger als 8.7 Prozente. Dies zeigt der Hotelpreisindex des Internet-Anbieters Hotels.com. Vor allem in Budapest und Berlin kommt man zu günstigeren Zimmern.

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Schweiz als Touristenland gefragt

Wenn vom Schweizer Tourismus die Rede war, wurde in letzter Zeit nicht selten von einer Krise gesprochen. Doch nun verzeichnet die Schweiz als Tourismusland wachsendes Interesse: Im Februar war eine Zunahme von rund 4 Prozent bei den Übernachtungen zu verzeichnen. Vor allem ausländische Gäste trugen zu diesem Zugewinn bei. Zwölf Prozent der Gäste kamen aus den USA. Damit nehmen die USA die Spitzenposition ein. (Quelle: Bundesamt für Statistik)

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Mehr Autonomie für Geh-Behinderte

“In Deutschland leben etwa 4 Millionen Menschen mit Geh-Behinderung, davon sind ca. 350.000 – 400.000 Rollstuhlfahrer.” Mit diesen Worten skizziert die Frauenhofer Gesellschaft die Ausgangslage. Nun haben die Forscher der Gesellschaft gemeinsam mit Industriepartnern einen geländegängigen Rollstuhl entwickelt. Besonders erfreulich ist, dass das Gerät inzwischen in Serie produziert wird. Per GPS ist der Rollstuhl an ein Notsystem gekoppelt. Über dieses System lassen sich nicht nur Standortdaten, sondern auch medizinische Informationen über den Fahrer des Gefährts an eine Notzentrale übermitteln. Damit ist im Fall der Fälle ein rasches und gezieltes Eingreifen möglich.

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Blitzkarriere mit Such-Software

Die Ideen von Blitzkarriere, Geniestreich und plötzlicher Bekanntheit: Sie lassen sich eben doch verwirklichen. Ein 26 Jahre junger Australier habe an einer Universität – im Rahmen seines Doktorandenstudiums – eine Such-Software entwickelt, die als bahnbrechend gelten könne. Google habe die Software auch gleich gekauft und den Studenten angestellt. Ori Allon übrigens heisst der Student und Orion die Software. Es könnte sich lohnen, sich diese Namen zu merken.

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Weniger Firmenkonkurse

In der Schweiz ist die Zahl der Firmenkonkurse im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken, und zwar um 4.1 Prozentpunkte. Damit wird ein Trend gebrochen. Vorgängig stieg die Zahl der Firmenkonkurse während drei Jahren konstant an. Die aktuelle Entwicklung ist Zeichen einer verbesserten konjunkturellen Gesamtlage.

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Arbeitslosigkeit sinkt in der Schweiz

Der wirtschaftliche Aufschwung in der Schweiz macht sich erstmals bei der Arbeitslosenquote bemerkbar. Die Arbeitslosigkeit sank im März von 3,8 auf 3,6 Prozentpunkte. Da auch saisonbereinigt ein klarer Abwärtstrend sichtbar wird, kann davon ausgegangen werden, dass sich die positiven Konjunkturdaten in diesem Rückgang spiegeln.

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Aufsteller am Samstag

Das Wochenende an sich, ist für die meisten Menschen ein Grund für gute Laune. Wem dies nicht genügt, der kann sich beim Radio hören in bessere Stimmung versetzen lassen. Mit dem “Aufsteller der Woche” bringt Radio drs 1 jede Woche

“Geschichten und Ereignisse, die in dieser Woche Freude bereitet haben.”

Der “Aufsteller der Woche” wird seit 2002 jeden Samstag von 13.15 Uhr – 13.20 Uhr gesendet. Geteilte Glücksmomente: ein schöner Einstieg ins Wochenende.

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Verkehrsrisiko Alter: ein Vorurteil

Seniorinnen und Senioren als Verkehrsrisiko zu sehen, ist zwar weit verbreitet, aber ein widerlegbares Vorurteil. Denn eine aktuelle Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Schweiz zeigt auf, dass Senioren und Senioren in punkto Verkehrssicherheit weit weniger problematisch sind, als angenommen wird. Übrigens: Bezüglich Verkehrsrisiko schneiden die älteren Menschen noch besser ab, wenn sie mit jungen Autolenkerinnen und -lenkern verglichen werden.

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